[Rückblick] November'17/Dezember'17/Januar '18/Februar'18

Charlie | Sonntag, 25. Februar 2018 | 31 Kommentare
Mal wieder um einiges zu spät, aber besser spät als nie: Mein Rückblick für die letzten Monate. 
Ich hatte tatsächlich gar nicht vor, die Rückblicke so lange ausufallen zu lassen, hab sie aber meistens nicht zum 15. geschafft und dann weggelassen, weil sie viel zu spät gewesen wären. Eigentlich wollte ich auch erst wieder posten, wenn ich meine Blog-Leseliste abgearbeitet habe, denn ich schulde einigen lieben Menschen noch Kommentare.
 Aber wenn ich sie jetzt noch weiter auslasse, sprengt der nächse Rückblick, den ich schreibe, dann endgültig den Rahmen, da sich vor allem lesetechnisch in den letzten Monaten extrem viel bei mir getan hat. Und da möchte ich gerade meinen superproduktiven Dezember nicht einfach weglassend, nur weil er schon so lange her ist. 





[Erfahrungsbericht | Organisation] Mein BulletJournal

Charlie | Donnerstag, 8. Februar 2018 | 15 Kommentare

Zum November letzten Jahres hin habe ich ein neues Bullet Journal begonnen. Und wann wäre der perfekte Zeitpunkt, euch dieses Notizbuch-/Organisationskonzept und meine Umsetzung davon vorzustellen, wenn nicht zu diesem Anlass?



[Diskussion | Kommentar] Sexistische Kunst(geschichte) - Ist Verbannen die Lösung?

Charlie | Samstag, 3. Februar 2018 | 5 Kommentare

In der Art Gallery in Manchester sollten Besucher*innen sich zukünftig kritisch mit dem Frauenbild in der Kunst auseinandersetzen. Dafür wurde John William Waterhouses Gemälde „Hylas und die Nymphen“ (1897) abgehängt und an der nun freien Wand eine Fläche für Kommentare eingerichtet. Besucher*innen konnten hier nun auf Klebezetteln ihre Meinung zur Darstellung von Frauen in Kunst wie dieser äußern, beispielsweise dazu, dass Frauen oft nur als hübsche Dekoration verwendet werden. 

Wenn man „Manchester Art Gallery Waterhouse“ auf Google eingibt, stellt man fest, dass so ziemlich jedes große Medium sich in den vergangenen Tagen zu dieser provokanten Aktion geäußert hat. Womit das Museum das Ziel einer kritischen Diskussion in jedem Fall erreicht hat. Vielfach kam die Frage auf: Wie können/sollen wir mit Kunst umgehen, die Frauen auf offensichtlich veraltete, sexistische Art darstellt? Und wie mit der zusammenhängenden Problematik, dass ein Großteil der ausgestellten Kunst von Männern stammt?