[Kino & TV] Die besten Filme, die ich 2016 gesehen habe, und 5 Filme, die ich 2017 sehen möchte

Charlie | Donnerstag, 19. Januar 2017 |

Endlich mal wieder ein Post am dazu passenden Tag, juche!
Denn natürlich handelt es sich hier wieder um "Die 5 Bestem am Donnerstag", eine tolle Aktion von Gorana.




Jede Woche gibt sie ein Thema vor, zu dem alle Teilnehmenden fünf Filme oder auch Regisseure, Serien etc. raussuchen können.
Da ich regeläßige Postserien nicht wirklich mag und in letzter Zeit auch gar nicht so viele Filme sehe, nehme ich meistens nicht teil, aber ab und an gibt es dann doch ein Thema, zu dem mir sofort etwas Gutes einfällt.
So auch zu den "5 Besten am Donnerstag" #26 und #28, die im Grunde den perfekten filmischen Jahresabschluss und -anfang bilden: die fünf besten Filme, die ich im vergangenen Jahr gesehen habe, und fünf Filme, die ich dieses Jahr unbedingt sehen will.





Meine besten Filme 2016


Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ich laut meiner Statistik in der IMDb-App in diesem Jahr nur 21 Filme geschaut habe! Dabei habe ich eventuell anfangs beim Erstellen der Statistik Filme weggelassen, die ich schon kannte, aber auch 21 neue Filme sind immer noch seine sehr traurige Bilanz. Dass mein Fernseh-Notizbuch trotzdem sehr voll ist, beweist, dass ich 2016 offenbar fast ausschließlich Serien gesehen habe.
Ein bisschen schade finde ich das ehrlich gesagt schon.
Ich glaube, ich habe einen neuen Vorsatz für 2017: mehr Filme sehen!

Nun aber zu den Filmen, die ich von diesen wenigen am besten fand. Die Reihenfolge ist nicht wertend.



"The Danish Girl"

 Mit jedem seiner Filme werde ich ein größerer Fan von Eddie Redmayne. Mit seiner Darstellung der Lili Elbe, einer intersexuellen Künstlerin im frühen 20. Jahrhundert, hat er mich extrem beeindruckt. Sich in so eine Rolle hineinzufühlen und sie so überzeugend zu spielen ist eine glatte Meisterleistung. Ich wüsste gerne, was Transsexuelle und Intersexuelle zur Authentizität seiner Darstellung sagen.
Ich würde ja sagen, er hätte dafür den Oscar verdient gehabt, aber da er den ja schon im Jahr davor bekommen hat, hat er es glaub ich gut wegstecken können, gegen Leo zu verlieren ;).
Auch Alicia Vikander, die Gerda Wegener spielt, rührt mit ihrer Rolle zu Tränen. Gerda muss verzweifelt mit ansehen, wie ihr geliebter Mann Einar eine Identitätskrise erleidet, sich für seine/ihre Gefühle schämt und für krank gehalten wird. Der Konflikt zwischen der Trauer um den Verlust ihres Mannes und ihre (freundschaftliche) Liebe für Lili, zu der ihr Mann wird, bietet unglaublichen emotionalen Sprengstoff.
Ein extrem empfehlenswerter Film!



"Zoomania"

Aus der Kategorie "Was zur Hölle haben deutsche Filmverleihe schon wieder mit dem Titel angestellt?" kam der neue Streifen von Disney, der in einer von Tieren bevölkerten Welt spielt, in der die Hierarchien zwischen großen und kleinen Tieren und zwischen Raubtieren und Pflanzenfressern klar verteilt sind. Daher passt der englische Titel "Zootopia", der etwas ironisch auf "Utopia" anspielt, deutlich besser.
Die eigentliche Geschichte ist nicht so aufregend und wird so oder so ähnlich in jedem zweiten Kinderfilm erzählt: Judi will unbedingt Polizistin werden, doch sie ist ein Hase und wird daher für ihren Wunsch von den anderen Tieren eher ausgelacht. Trotz allem setzt sie sich durch und begegnet während ihrer Arbeit als Streifenpolizistin dem Trickbetrüger und Fuchs Nick begegnet. Nick scheint alle Vorurteile gegenüber seiner Rasse perfekt zu erfüllen, denn er ist diebisch und gerissen. Doch dann werden beide in ein mysteriöses Verbrechen hereingezogen und müssen gegen alle Konventionen zusammenarbeiten.
So weit, so klischeehaft, aber dennoch niedlich. Was mir an dem Film jedoch besonders gefallen hat, waren die vielen kleinen Anspielungen, über die man (nur) als Erwachsene*r lachen kann (Stichwort Faultiere in der Behörde), sowie die in heutigen Zeiten äußerst wichtige politische Botschaft, die hinter der Verschwörung in "Zoomania" steckt. Ich mag es sehr, wenn in auf Kindern ausgelegten Animationsfilmen noch etwas mehr steckt, und deshalb hat es dieser hier auf meine Liste geschafft.



"Verstehen Sie die Béliers?"

... habe ich in meinem letzten Post zu den "5 Besten am Donnerstag" bereits erwähnt: Der Film erzählt die Geschichte von Paula, deren Eltern und Bruder gehörlos sind. Daher muss sie für ihre Familie oft übersetzen, beispielsweise für die geschäftlichen Angelegenheiten des Bauernhofs, den die Familie führt. Doch Paula hat auch ihre eigenen Träume: Sie ist zum ersten Mal verliebt und entdeckt zudem den Gesang für sich - eine Leidenschaft, die in ihrer Familie niemand sonst nachvollziehen kann und die zu Konflikten führt.
Der Film schafft es wunderbar, eine ganz besondere Geschichte zu erzählen und gleichzeitig eine, mit der sich vermutlich viele Menschen identifizieren können: Die des Loslösens von der eigenen Familie, des Erwachsenwerdens und des Auslebens der eigenen Träume, selbst wenn sie einen in Konflikt mit den Eltern bringen. Zudem besteht der Soundtrack aus wunderschönen französischen Chansons, die mir noch lange nicht mehr aus dem Kopf gingen.



"Like Crazy"

Dieses ruhige Liebesdrama habe ich zum Ende des Jahres mit der lieben Katha gesehen und fühle mich immer noch nicht in der Lage dazu, es vernünftig zu rezensieren. Der Film handelt von den Studierenden Anna und Jacob, die sich auf dem College kennenlernen und in einander verlieben. Da Anna ursprünglich aus Großbritannien kommt und nur mit einem Visum in den USA lebt, das sie längst überzogen hat, darf sie nach einem Besuch zuhause nicht mehr in die USA einreisen. Das Paar beginnt eine Fernbeziehung und ihre Gefühle für einander werden durch die große Entfernung auf die Probe gestellt.
Die Magie dieses Films zu beschreiben ist unfassbar schwer. Der melancholische Soundtrack und die tollen, teilweise kunstvollen Schnitte seien lobend erwähnt. Ansonsten wirkt die Geschichte so wie aus dem Leben gegriffen, dass es fast schon schmerzhaft ist - denn das Leben ist nicht immer fair, nicht immer schön und Beziehungen halten nicht immer ewig, ohne dass man was dafür tut. Man bangt mit den beiden, fühlt mit ihnen, ärgert sich aber auch über sie und merkt dann doch, dass das eigentlich nur ganz normale Veränderungen sind. Man kann nicht mal wirklich sagen, dass der Film grundsätzlich traurig ist. Er ist einfach nur sehr emotional und nimmt einen ziemlich mit.
Trotzdem eine große Empfehlung von mir, falls ihr mal Lust auf eher leise Töne in der Filmwelt habt.





Aufgrund der geringen Anzahl von gesehenen Filmen sind mir leider nur vier eingefallen. "Honourable Mentions" wären noch "Ein ganzes halbes Jahr", "Doctor Strange" und "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" , sowie "Victoria" und "Whiplash", wobei die ketzten beiden sehr speziell, aber irgendwie faszinierend sind.



_________________________________________


5 Filme, die ich 2017 sehen möchte


Zeit also, meinen neuen Vorsatz für dieses Jahr in Angriff zu nehmen. Und ich habe tatsächlich schon ein paar Filme im Auge, die ich sehr gerne sehen würde.


"Sieben Minuten nach Mitternacht" ("A Monster Calls")

Ich habe das Buch damals, als es in Deutschland erschienen ist, geliebt. Es ist sehr speziell und man durchschaut es nicht von Anfang an, was es mit dieser Geschichte eines kleinen Jungen auf sich hat, der nachts von einem unheimlichen Monster besucht wird. Doch die Idee dahinter ist so absolut genial und rührend. Sowohl meine Mutter, der ich es gleich danach geliehen habe, und ich haben Rotz und Wasser geheult.
Da das Buch vor allem von den fantastischen Illustrationen von Jim Kay lebt, kann ich es mir extrem gut auf der Leinwand vorstellen und die ersten Trailer sehen auch schon angemessen düster und optisch ansprechend aus.
Kinostart Deutschland: 09.02.2017



"Guardians of the Galaxy 2"

Der erste war einfach zu lustig :D.
Kinostart Deutschland: 27.04.2017




"Beauty and the Beast"

Ich bin ja sonst nicht so verrückt nach Disney-Prinzessinnen und die Live-Action-Verfilmung von "Cinderella" fand ich ziemlich unnötig, aber "Beauty and the Beast" MUSS ich einfach sehen. Nicht zuletzt, weil Emma Watson, eine meiner Lieblingsschauspielerinnen, die Rolle der Belle übernimmt und ich finde, dass sie perfekt dazu passt. Und ich bin sehr gespannt, wie sie singt.
Doch auch der restliche Cast ist erstklassig. Dan Stevens werde ich zum ersten Mal seit "Downton Abbey" wieder sehen, Emma Thompson, Ian McKellen, Ewan McGregor und Stanley Tucci sind auch dabei - das wird sicher großartig werden!
Von allen Disney-Prinzessinnen ist mir Belle übrigens eine der liebsten, weil sie auch so eine Leidenschaft für Bücher hat. 
Kinostart: 16.03.2017


"Hidden Figures"

Über den Trailer zu diesem Film bin ich absolut zufällig gestolpert und war gleich fasziniert. Es geht um afroamerikanische Frauen, die in den 50ern für die NASA arbeiten. Das versprach nicht nur interessante Einblicke in die NASA, mit der ich mich überhaupt nicht auskenne, sondern auch in die Frauen- und Menschenrechtsbewegung. Ich mag starke Frauenfiguren.
Alleine der Dialog am Ende des Trailers: "Wären Sie ein weißer Mann, würden Ingenieur werden wollen?" - "Ich wäre schon einer."

Kinostart: 02.02.2017
"Mein Blind-Date mit dem Leben"

Diesen Film muss ich jetzt nicht unbedingt im Kino sehen, aber der Trailer sah so niedlich aus und ich sehe Kostja Ullmann einfach so gerne, dass ich ihn mir schon gerne im Laufe dieses Jahres ansehen würde. Es geht um einen Mann, der seine Blindheit verschweigt, um einen Job in einem Nobelhotel zu bekommen. Das klingt natürlich nach einer Menge Fettnäpfchen und damit nach guter Unterhaltung.
Angeblich basiert der Film sogar auf einer wahren Begebenheit.

Trailer
Kinostart: 26.01.2017



Welches waren die besten Filme, die Uhr 2016 gesehen habt?
Und gibt es Filme, auf die ihr euch 2017 freut?

Kommentare:

  1. Bonsoir, Madame Charlie.

    Ausblickend auf dieses Filmjahr, erscheint mit der 'Children Of Men'-verwandte 'The Girl With All The Gifts' mehr als einen Blick wert.
    Nicht unähnlich Nolans 'Dunkirk', der Adaption 'The Circle' oder die Verfilmung des Heinlein-Romans 'The Space Inbetween Us'.
    Edgar Wrights 'Baby Driver' nicht zu vergessen!

    KLAR - 'Star Wars 8'; mal sehen wie lange sich 'Rogue One' als inzwischen Bester der Saga hält...

    Anempfehlen würde ich aber noch 'Before I Fall'; jetzt nicht nur wegen des Plots vom immer wiederkehrenden gleichen, letzten Tag der Protagonistin. Auch, weil vor & hinter der Kamera fast nur Frauen agieren.

    Apropos les femmes...
    Heute Abend frisch erfahren, dass es einen Dokumentarfilm über die Dakh Daughters (gerade in Frankreich unterwegs) gibt.
    Sieh mich vergnügt grinsen. 😁

    Bei 'Alien:Covenant' oder 'Blade Runner 2049' stehen für mich noch dicke Fragezeichen im Raum.
    Dafür könnte Luc Bessons 'Valérian Et Laureline' etwas just for fun sein.

    Darf ich Dir für die Animationsparte 2016 noch 'Kubo' nahe ans Herz legen!? Einfach, weil Laika.

    bonte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Servus RoM,

      die meisten der von dir genannten Titel sagen mir leider gar nichts. Eine Freundin von mir fand das Buch "The Circle" ziemlich seltsam, soweit ich es in Erinnerung habe, aber von der Besetzung her scheint der Film auf jeden Fall einen Blick wert.
      Woher kommt nur die Faszination der Filmindustrie für den Zweiten Weltkrieg? Ich persönlich bin ja kein großer Fan von Kriegsfilmen.

      Ich bin mal gespannt, ob Star Wars 8 von der Story her ein wenig überraschender wird als Episode 7. Ich habe schon so meine Theorien darüber, wie es weitergehen wird, und hoffe der Überraschung halber, dass sie nicht erfüllt werden.

      Von "Before I Fall" kann ich zumindest stolz behaupten, das Buch schon vor Jahren gelesen zu haben. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mir den Film dann noch ansehen muss.

      Laika? Mich reizt die Information, die ich soeben Wikipedia entnommen habe, dass der Soundtrack von Dario Marinelli stammt.

      Löschen
    2. ..."seltsam" sollte einem zu Recht auch zumute werden, wenn der Antagonist des "Circle"-Romans die totale Aufgabe des Privaten propagiert.
      Privatsphäre erscheint so manchen Jüngern der Hi-Tech-Seligkeiten bereits ein obsoletes Gut. Also nicht allzu fern gedacht.
      Persönlich unterscheide ich Filme, die das Thema realer Kriege behandeln, danach ob es um reinen Heldenpathos, die historischen Fakten oder um die verdammt blutige Realität geht. Also die Gedanken, die die Macher dahinter hatten.
      'Die Brücke' ist hier wohl der klassischste Anti-Kriegsfilm, den ich kenne.
      Die Faszination der Filmindustrie am Weltkrieg II liegt wohl darin begründet, daß der Krieg gegen die faschistischen Regime(*) der Achsenmächte eine Legitimität hat (Machtinteressen so mancher Allierter jetzt wissentlich ausklammernd!). Nicht zuletzt gründet unsere individuelle Freiheit im Ausgang dieses Krieges. Von daher.

      Man/frau kann sich stundenlang mit den Spekulationen der Hardcore-Fans zu (inzwischen!) 'The Last Jedi' beschäftigen. Farbenfroh! ;-)
      Ich harre da einfach des ersten Teasers! :-)
      Immerhin ist mir der Gedanke, daß Rey die Enkelin Obi Wans sei, durchweg sympathisch. Ich denke aber, daß 'Last Jedi' den Blick auf 'Force Awakens' ändern wird.

      Stimmt, Dario Marianelli hat schon einige anmerkenswerte Filme mit seinem Score beehrt.

      Eine haarscharfe Korrektur noch zu 'The Space Between Us'...
      Der Film hat außer dem Jungen, der vom Mars zurück zur Erde kommt, nichts mit Heinleins "Stranger In A Strange Land" gemein. Die Notiz, daß besagter Roman in einer TV-Serie umgesetzt werden soll, ist mir da irrtümlich in besagten Film gekommen.
      Nennt sich, glaube ich, "gedankliche Einblendung" - oder schlicht: Verwechslung. Sorry, ich werde alt... ;-)

      bonté


      (*)hier zähle ich das Japanische Kaiserreich auch zu

      Löschen
    3. Da hast du natürlich recht. Für mich macht es auch einen Unterschied, auf welche Weise sich ein Film mit dem Thema befasst. Heldenpathos geht mir nämlich ziemlich auf die Nerven, aber historische Fakten, möglichst auch noch eher unbekannte, sind wiederum sehr interessant.

      Für "The Space Between Us" bekomme ich momentan andauernd Werbung. Leider bin ich kein großer Fan des Sci-Fi-Genres und auch nicht vom Asa Butterfield.

      Löschen
  2. ...post scriptum
    Zwei Nachträge seien mir noch zugestanden:
    Zunächst 'Logan' - also die Art von Superhelden in Filmen, die eher auf meiner Linie liegen. Deprimierend realistisch mit dem Auge auf Charakternuancen; nicht dem xten Superhelden, der noch zwangsweise in die Handlung gepresst wird.
    Gefolgt von '20th Century Women' über die Breitseiten in offene Flanken, wenn es heißt "erwachsen werden". Allgemein gültig, aber besonders für das Jahr 1979.

    Gewohlte Ruhe, Madame!

    bonte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Den Trailer zu "Logan" habe ich schon im Kino gesehen, aber leider fehlt mir immer noch die Vorgeschichte in Form der anderen Wolverine-Filme. Generell muss ich mal die ganze X-Men-Reihe komplett sehen.

      Löschen
    2. ...mit ein Vorteil von 'Logan' ist, dass dieser Kosmos nix mit den bisherigen Filmen zu tun hat. Man/frau kann ihn für sich allein sehen. Reizvoll auch, dass Logan mit Laura/X-23 sein junges alter ego vorgesetzt bekommt.

      bonté

      Löschen
    3. Ich wäre trotzdem nochmal an seiner Vorgeschichte interessiert, denke ich :D. Es scheint mir jedenfalls kein Film zu sein, den ich unbedingt sofort im Kino sehen muss.

      Löschen
  3. Sieben Minuten nach Mitternacht. MOAH! Ich habe mir das Buch glaube ich vor 2 Jahren gekauft weil ihr alle so geschwärmt habt aber habe ich schon gelesen? Neeeeein. Natürlich nicht. Muss unbedingt nachgeholt werden bevor ich den Film sehe.

    Zoomania fand ich übrigens auch echt urgh. Ich war in der Sneak Peak (Da muss man weniger bezahlen, dafür kommt iiiirgendein bald erscheinender Film). Da frage ich mich: Disney? 're u sirius?

    In Beauty and the Beast muss ich auch unbedingt rein, auch wenn es wohl eher mit meiner Disneyverrückten (23 Jährigen wohlbemerkt) Schwester wird. Auch wenn ich von den Realverfilmungen nicht so begeistert bin, auch wenn ich sie bis jetzt gut fand. Aber ich finde sowieso das alle alten Disneyklassiker am besten waren und da mittlerweile kein Disneyfilm mehr mithalten kann ^^

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das kenne ich :D. Ich hab hier soo viele Bücher liegen, die ich mir irgendwann mal gekauft hab, weil sie mir von vielen empfohlen wurden, und ich hab sie immer noch nicht gelesen ^^.
      Aber soweit ich es in Erinnerung habe, ist das Buch ja jetzt nicht soo dick; das schaffst du schon ;).

      Och, ich fand Zoomania eigentlich ganz cool. Die Geschichte ist natürlich zu großen Teilen sehr klischeehaft, wie bei Kinderfilmen eigentlich immer, aber es gibt ein paar sehr intelligente Anspielungen für Erwachsene.

      Für Disney ist man nie zu alt ;). Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Realverfilmungen, aber es ist Emma Watons *_*.
      Hm, naja, zum Teil wirken die neuen Filme wirklich sehr einfallslos, zum Teil haben sie aber auch wenigstens mal modernere Frauenfiguren, was ich sehr zu schätzen weiß.

      Löschen
  4. Auf Die Schöne und das Biest freue ich mich auch vor allem wegen Emma, die sieht im Trailer schon so wunderschön aus. Ansonsten wird Guardians für mich Pflichtprogramm, genauso wie ich sehr gespannt auf Hidden Figures bin aufgrund der Handlung und Besetzung und auch über Sieben Minuten nach Mitternacht hört man so viel gutes. Wird ein tolles Kinojahr, weil sich dazu ja auch noch der nächste Fluch der Karibik Teil gesellt und ich mag die Reihe einfach richtig gerne. Auf The Nun, dem Spin Off zu The Conjuring 2 bin ich auch sehr gespannt. Generell laufen halt echt viele Blockbuster, auf die ich gespannt bin. Mal schauen, welche kleineren Perlen sich im Laufe des Jahres noch dazu gesellen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach ja, stimmt, ich vergesse immer wieder, dass auch ein neuer FdK in die Kinos kommt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal, worum es diesmal geht. Ich mag die Reihe auch ziemlich gerne, wobei sie ohne Elizabeth und Will irgendwie nicht mehr dasselbe war. Wobei, Sam Claflin und Penelope Cruz waren auch nicht schlecht ^^.

      Löschen
  5. Hey :)
    Ich bin immer um "Zoomania" rumgeschlichen, aber ihn aber immer noch nicht gesehen. Dann werde ich das mal nachholen, bei Disney gibt es so viele, die finde ich echt unnötig, weil es schon zig mal behandelte Themen mit keinen frischen Ideen sind, andere finde ich aber richtig genial (Alles steht Kopf zum Beispiel und generell sehr viele Pixar Filme :))

    Von deinen anderen Highlights habe ich bisher noch keinen gesehen, aber ich finde es cool ein bisschen abseits des Mainstream zu schauen.
    In 2017 möchte ich auf jeden Fall auch "Guardians of the Galaxy 2" und "Sieben Minuten nach Mitternacht" sehen- das Buch war so toll :)

    Liebe Grüße
    Fina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, das stimmt leider. Disney macht in den letzten Jahren einige Filme, die für mich eher langweilig klingen. Zoomania hat jetzt auch nicht die aufregendste Handlung, aber ich finde, es steckt eine schöne und wichtige Botschaft dahinter und das ist bei Kinderfilmen etwas wert.
      "Alles steht Kopf" fand ich auch super! Oder "Merida"- ein Prinzessinenfilm, der mal ohne Prinz auskommt.

      Liebe Grüße :)

      Löschen

Du willst einen Kommentar hinterlassen?
Super, ich freue mich immer über Meinungen und (konstruktive!) Kritik ;).
Bitte nicht wundern, falls Deine Nachricht nicht sofort angezeigt wird! Ich habe meinen Blog so eingestellt, dass ich alle Kommentare zuerst freischalten muss. So kann ich sicherstellen, dass ich nicht vergesse, auf einen zu antworten.
Liebe Grüße und hau in die Tasten :D!
Charlie