[Special] "And the Oscar goes to..." - Teil 2

Charlie | Sonntag, 3. März 2013 |

Endlich ist Wochenende und ich komme dazu, mich mal von meinen Überlegungen zu den Kurswahlen abzulenken und den zweiten Teil meines Oscar-Specials vorzubereiten, das ja bei vielen sehr gut angekommen ist.
(Außerdem macht es mir einfach Spaß, die verschiedenen Infos zusammenzusuchen, schließlich lerne ich dabei ja auch gleich noch etwas ;)).

Heute wird es um die Frage gehen, wie die Jury eigentlich ihre Entscheidungen trifft, denn als ich mich mit meinen Klassenkameraden darüber unterhalten habe, kam unter anderem die Frage auf, wie denn bitte ... Maskenbildner oder so entscheiden wollen, wer den Oscar für den besten Ton bekommt und andersherum.

Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, ihr findet auch diesen Teil hilfreich ;)





Der Weg zum Preis - Jury und Wahlverfahren

Der Oscar wird ja in relativ vielen Kategorien, genauer gesagt 25, verliehen und das aus den verschiedensten Bereichen des Filmemachens. Natürlich gibt es Oscars für Schauspieler und für Regisseure, die ja auch noch relativ bekannt sind, doch auch an die Leute hinter den Kulissen - Maskenbildner, Tontechniker, Kameramänner - werden die begehrten Filmpreise verliehen.
Vielen von uns fällt wahrscheinlich der genaue Schnitt eines Films gar nicht so wirklich auf, solange er nicht total schlecht oder verwirrend ist, doch für die Academy scheint es auch in diesem Bereich kleine, aber feine Unterschiede zu geben.
Fragt sich nur, welche Jury so fachkundig ist, dass sie sich in all diesen Kategorien auskennt.


Nach eigenen Angaben repräsentieren die Mitglieder der Academy 15 Bereiche der Filmkunst:
Schauspieler, Regisseure, Drehbuchautoren und Produzenten, aber auch Trickfilmzeichner, Kurzfilme-Macher (gibt es das Wort überhaupt ^^?) und Dokumentarfilmer, Kamerafrauen/-männer, Cutter, Toningeneure und die Experten für Special Effekte, sowie  Artdirektoren, Kostümbildner, Maskenbildner und Haarstylisten, Komponisten und Songwriter, Executives (für eine Übersetzung wäre ich dankbar, das Wörterbuch war da nicht so ergiebig ^^) und Zuständige für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Prominente Beispiele, die sogar mir bekannt sind, sind unter anderem:
Colin Firth, Harrsion Ford, Jake Gyllenhaal und Christoph Wahltz  oder auch Eric Clapton, den ich irgendwie nicht in der Oscar-Jury erwartet hätte :D.


Und diese 6000 Mitglieder der Akademie werden jedes Jahr mit etlichem Filmmaterial, Einladungen zu speziellen Vorführungen und Bitten, sich doch mal diesen und jenen Film anzusehen, überschwemmt.
Dabei wird strengstens darauf geachtete, dass die Mitglieder nur Material zugeschickt bekommen, dass sie "dabei unterstützt die künstlerische und technische Leistung eines Filmes zu bewerten" (siehe Website der AMPAS) - sprich: Bestechungsgelder und "kleine Geschenke", die die Meinung zu Gunsten der Filmemacher/Produzenten/... beeinflussen könnten, sind verboten.

Natürlich gibt es noch viele weitere strenge Regeln, die alle im Internet in den Academy Award Rules (siehe Quellen) öffentlich einsehbar sind, und die ein Film erfüllen muss, um überhaupt auf die Liste der infragekommenden Filme zu kommen. Die einfachsten davon sind, dass der Film über 40 Minuten lang sein und im Jahr vor dem Verleihungsjahr (dieses Jahr also 2012) für Eintrittsgeld in einem Kino im Landkreis von Los Angeles mindestens sieben aufeinanderfolgende Tage gezeigt worden sein muss.
Aus dieser Liste wählt die "Jury" dann die Nominierten aus.

Dafür bekommen alle Mitglieder der AMPAS Ende Dezember die Stimmzettel zugeschickt, die sie im Januar dann ausgefüllt wieder zurückschicken.
Und jetzt kommen wir endlich zu der Antwort auf die oben genannte Frage:
Natürlich kennen sich die einzelnen Mitglieder der Akademie am besten mit ihrer eigenen Branche aus und deshalb gibt es auch die überaus intelligente Nominierung-Regel, dass Schauspieler Schauspieler nominieren, Regisseure Regisseure, Tontechniker Tontechniker und so weiter. So ist sichergestellt, dass auch nur die Leute einen Film in der Kategorie "Bester Schnitt" oder was-auch-immer nominieren, die auch wirklich Ahnung davon haben.
Eine Ausnahme bilden die Kategorien "Bester Animationsfilm" und "Bester fremdsprachiger Film", die jeweils von Komitees mit Mitgliedern aus verschiedenen Branchen gewählt werden,  und der "Hauptoscar" "Bester Film", für den alle Mitglieder nominieren dürfen.
Bekanntgegeben werden die Nominierungen, die übrigens mit Ausnahme von "Bester Film" in jeder Kategorie nicht mehr als fünf sein dürfen, dann in der dritten Januarwoche  im Samuel Goldwyn Theatre in Beverly Hills


Die finale Abstimmung findet zwischen der Vergabe der nächsten Stimmzettel Ende Januar und dem Donnerstag vor dem Tag der Oscar-Verleihung statt.
Die Mitglieder dürfen die Gewinner in allen Kategorien bestimmen, wobei sie in den Bereichen "Animierter Kurzfilm", "Bester Kurzfilm", "Bester Dokumentar-Kurzfilm", "Bester Dokumentarfilm" und "Bester fremdsprachiger Film" zuvor alle nominierten Filme gesehen haben müssen.
Nach der Abstimmung kennen nur zwei Mitglieder von PricewaterhouseCoopers, der Firma, an die die Stimmzettel geschickt werden, das Endergebnis, das schließlich am Oscar-Sonntag live verkündet wird.




Oscar-Rekordhalter: Filme

Der absolute Oscar-Spitzenreiter ist wohl "Titanic", der seit 1998 mit 14 Nominierungen und 11 gewonnenen Oscars nicht nur die meisten Chancen auf einen Gewinn hatte, sondern auch die meisten Preise tatsächlich eingeheimst hat.
Den ersten Platz in Sachen meiste Oscar-Gewinne muss sich die tragische Liebesgeschichte allerdings mit "Ben Hur" und "Der Herr der Ringe - die Rückkehr des Königs" teilen, die ebenfalls 11 der begehrten goldenen Statuen gewonnen haben. Dicht gefolgt werden die glücklichen Sieger von "West Side Story", der 10 Oscars gewonnen hat und - sofern man die zwei Ehrensoscars mitzählt- "Vom Winde verweht".
Mit den meisten Nominierungen kann neben "Titanic" der Film "Alles über Eva" mit ebenfalls 14 Nominierungen punkten, auf Platz zwei stehen eine ganze Menge weiterer Filme, die für 13 Oscars nominiert wurden, unter anderem "Forest Gump", "Shakespeare in Love" und "Vom Winde verweht".

Doch es gibt noch eine weitere Kategorie, in der ein Sieg etwas ganz besondere ist: die "Big Five", also der Gewinn der Oscars in den wichtigsten fünf Kategorien "Bester Film", "Beste Regie", "Beste Hauptdarstellerin", "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch".
Bislang wurde diese Ehre nur den drei Filmen "Es geschah in einer Nacht", "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Das Schweigen der Lämmer" zuteil.



 Oscar-Rekordhalter: Personen


Die am meisten ausgezeichnete Person in der Geschichte des Oscars ist wohl Walt Disney - 26 goldene Ritter durfte der berühmte Filmproduzent bereits mit Nachause nehmen. Auch bei den Nominierungen, 59 sind es insgeamt, hält er den Rekord.
Hättet ihr gedacht, dass man für Zeichentrickfilme so viele Oscars bekomme kann :D?

Als erfolgreichste Schauspielerin gilt Katherin Hepburn,  die von der Akademie gleich viermal zur "Besten Hauptdarstellerin" erklärt wurde - zum ersten Mal sogar im zarten Alter von 27 Jahren.
Jahre später gelang auch ihrer Kollegin Meryl Streep ein Rekord: 17 Mal schon wurde sie für die Academy Awards nominiert, jedoch durfte sie nur drei der Oscars dann auch tatsächlich entgegennehmen.
Den Rekord in Sachen meiste Oscarnominierungen und -gewinne  hält bei den Schauspielern in beiden Sparten Jack Nicholson, der bereits dreimal ausgezeichnet und zwölf Mal nominert wurde.
Der Darsteller, der am häufigsten den Oscar als "Bester Hauptdarsteller" erhalten hat ist allerdings seit neustem Daniel Day Lewis - mit dem Oscar für "Lincoln" sind es nun drei Trophäen in dieser Kategorie.

Zu den jüngsten Preisträgern der Oscar-Geschichte gehört übrigens Shirley Temple, die erst sechs Jahre alt war, als sie 1934 den "Academy Juvenile Award" für herausragende Kinderschauspieler erhielt.
Die jüngste Preisträgerin eines "regulären" Oscars ist Tatum O'Neal, die die Auszeichnung 1974  für den Film "Paper Moon" erhielt.
Auch dieses Jahr gibt es bei den Jungstars einen neuen Rekord. Die neunjährige Quvenzhané Wallis, die für ihre Rolle in "Beats of the Southern Wild" als beste Hauptdarstellerin nominiert war, ist bislang die jüngste Nominierte in dieser Kategorie.

Keine wirkliche Person, aber auch ein Oscar-Rekordhalter sind die Streithähne Tom und Jerry, die insgesamt sieben Oscars erhielten.
Einen weiteren Rekord hält Barbara Streisand, die 1968 bereits für ihren ersten Film "Funny Girl" einen Oscar erhält - keine schlechte Leistung. Dem Schauspieler Kevin Costner gelang twas Ähnliches. Für sein Regiedebut "Der mit dem Wolf tanzt" erhielt er ebenfalls den Oscar.
Und zu guter letzt noch ein witziger Rekord: Mit sieben Minuten hält der Brite Greer Garson den Rekord für die längste Dankesrede. Die armen Zuschauer :D.



Doch auch bei den Oscars gibt es "Verlierer".
So wurde der Schauspieler Peter O'Toole beispielsweise ganze acht Mal für den begehrten Filmpreis nominiert, ohne ihn ein einziges Mal zu gewinnen. Immerhin bekam er dann 2003 den Preis für sein Lebenswerk.

Auch Steven Spielberg zählte in manchen Jahren zu den "Verlierern", beispielsweise 1986 als "Die Farbe Lila" für elf Oscars nominiert war und komplett leer ausging, oder auch dieses Jahr, als sein neuster Film "Lincoln" für ganze 12 Oscar nominiert war, von denen er jedoch nur 2 erhielt.



Übrigens

  • Kathryn Bigelow ist bislang die einzige Frau, die einen Regie-Oscar erhalten hat. Überhaupt wurden in der 85-jährigen Geschichte der Academy Awards erst sage und schreibe drei Frauen für diese Kategorie nominiert.
     
  • Sandra Bullock schaffte, was bislang noch keinem (?) gelang: 2010 erhielt sie sowohl den Oscar als beste als auch die goldene Himbeere als schlechteste Hauptdarstellerin - allerdings für verschiedene Filme.
     
  • Das Land, das am häufigsten für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nominiert war, ist Frankreich mit 34 Nennungen. Den Rekord für die meisten Gewinne in dieser Kategorie hält allerdings Italien mit zehn.
     
  • 1973 gewann Marlon Brando einen Oscar für seine Rolle in "Der Pate" - und lehnte ausSolidarität mit den Indianern, die in Hollywood oft diskriminiert werden, ab diesen anzunehmen.




Quellen:
http://www.oscars.org/academy/members/members.html
http://www.oscars.org/awards/academyawards/85/nominees.html
http://www.oscars.org/awards/academyawards/rules/85/rule01.html
http://www.oscars.org/awards/academyawards/about/voting.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Oscarverleihung_1940
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_erfolgreichsten_Oscar-Filme
http://www.insidekino.de/Oscar/OscarSpitzenreiter.htm
http://www.fr-online.de/oscar-2013-gewinner-nominierungen,11706464,11504068.html
http://www.rp-online.de/kultur/film/oscar/die-oscars-fakten-und-rekorde-1.1973422
http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar/Beste_Regie
http://www.berliner-zeitung.de/kultur,10809150,11504068.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar#Rekorde
http://suite101.de/article/oscar-die-rekorde-a52710
http://www.t-online.de/unterhaltung/oscars/id_62176382/tid_embedded/sid_43609784/si_3/die-juengsten-oscar-stars.html


So, das war's dann auch mit Teil 2 meines Specials. Im Laufe der Woche kommt dann noch mein Geplapper über die diesjährige Veranstaltung und die Gewinner, aber jetzt wüsste ich natürlich erstmal gerne:
Wie hat es euch gefallen?
Habt ihr noch Fragen oder etwas zu ergänzen?
Ich bin wie immer offen für alles ;).

Außerdem plane ich für die nächste Woche mal wieder eine Rezension (vielleicht sogar eine Film-Rezi zu "Warm Bodies") und natürlich den Mittwochs-Tag-Tratsch.
Bis dahin: Adios und eine gute Nacht!
Eure

Kommentare:

  1. Deine Beiträge zu den Oscars sind echt total interessant und informativ geschrieben. Daumen hoch!!!
    Mein Lieblingsoskargewinner ist Marlo Brando (danach Christopher Waltz xD), aus dem Grund, den du schon geschrieben hast. Darüber habe ich nämlich mal ne Doku im Fernsehen gesehen, in der die Indianerin, "Little Feather" glaube ich hieß/heißt (keine Ahnung ob die noch lebt), die er damals auf die Bühne geschickt hat um auf die Missstände der Indianer aufmerksam zu machen. Sie hatte ne Rede vorbereitet und wurde dann von der Bühne geführt. So was macht mich echt wütend, denn ich bin sowas von gegen Reservate und, dass die Indianer total benachteiligt werden. Da würde ich von meinem Plan mal Archäologie zu studieren am liebsten abweichen, um Jura zu studieren und mich dann für die "Natives" einzusetzen. Boah, da könnt ich mich aufregen, mir eine Zeitmaschine bauen und den Pionieren mal so richtig schön die Köpfe einschlagen.
    Jaja, ich wollte nicht so pfeffern, aber das musste einfach sein :DD Bei den Aborigines geht's mir auch nicht anders -,-

    LG Maggi :)

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    1. Dankeschön ;). Ich üb schon mal, für den Fall dass ich doch mal Journalistin werde ^^.

      Also ich meine gelesen zu haben, dass diese Indianerin eigentlich gar keine war, sondern eine Schauspielerin, die später dann bekannter wurde, aber ich bin mir nicht mehr sicher ^^. Die Idee ist auf jeden Fall toll, wenn ich werde auch immer furchtbar wütend bei dem Gedanken, dass die blöden Siedler die Ureinwohner plattgemacht haben. Irgendwie schon unverschämt, dass eines ihrer wichtigsten Feste Thangsgiving ist, bei dem sie feiern, wie toll sie angebluch mit den Indianern geteilt haben. Hahaha...

      Stimtm, bei denen war es genauso schlimm, oder auch bei den Inka, Maya und Atzteken. Wie können Menschen sich nur so für etwas besseres halten? Abartig...

      LG
      Charlie

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    2. Ich finde sowas einfach nur schade, denn dadurch ist ja auch so viel Kultur verloren gegangen.
      Bei Thanksgiving kann ich dir nur zustimmen. Dass sie es früher mit den Indianer gefeiert haben versteh ich ja und finde das auch super, aber jetzt könnten die Amis die Natives schon mehr unterstützen, sie sollten es ja eigentlich besser wissen.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Sacheen_Littlefeather

      Das ist die Indianerin :DD

      Auf deinen Filmbericht zu "Warm Bodies" bin ich übrigens schon gespannt. Will mir den Film nämlich noch ansehen, aaaaber die Sory... xD ich meine ernsthaft? Ein toter Zombie verliebt sich in einen Menschen? Hört sich für mich eher nach kitsch in Hochformat an. Mal sehen :D

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    3. Genau! Und das nur, weil die anderen ihre eigene Kultur besser fanden -.-

      Stimmt, das war sie ^^.

      Also das Buch soll ja ziemlich ironisch und witzig sein, ich glaub meine Mum hat es. Den Kinobesuch mussten wir leider verschieben, weil dieser Film nur zu den umöglichsten Zeiten läuft -.-
      Aber ich hoffe ich schaffe es noch ihn zu sehen ;).

      LG

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  2. Huhu Charlie ;)
    Ihr seid jetzt auch mit der Kurswahl dran? Na dann viel Spaß noch beim Überlegen^^ Ich habe auch voll lang gebraucht, bis ich mich entschieden habe - dabei kann man ja eigentlich gar nicht sooooo viel wählen...

    Und das Special ist auch wieder genial xD Sehr interessant - ohne dich hätte ich das wahrscheinlich nie erfahren^^ Bin mal gespannt, was nächste Woch noch kommt ;)

    LG Filo

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    1. Jaaa, endlich ^^. Und nächse Woche ist Abgabe, aber ich glaube, mittlerweile habe ich mich entschieden.
      So sehr man manche Fächer auch hasst - bei den meisten ist es schwer, sich zu entscheiden, was man denn nun abwählen will und das, was man abwählen will, muss man weitermachen.
      Der nächste Tag-Tratsch wird davon handeln :D.

      Danke, das freut mich ;). Mir macht es total Spaß, das zu schreiben, weil ich dabei selber viel lerne :D.

      LG =)
      Charlie

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  3. Das war wirklich interessant, ich 'hing förmlich an deinen Lippen'. ^^

    Ich bin dieses Jahr total interessiert an den Oscars gewesen, gerade weil Jennifer Lawrence (eine meiner Lieblingsschauspielerin) gewonnen hat. Es ist recht interessant zu wissen, wie die Nominierungen und Wahlen ablaufen, das gefällt mir (:

    Ich finde es auch witzig, wie viele einen Spaß daran haben, die Tatsache aufs Korn zu nehmen, dass Leonardo DiCaprio bis jetzt noch keinen Oscar hat. :D

    lg bibi ;)

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    1. Dankeschön, das freut mich ;).

      Ich weiß gar nicht genau, warum ich mich dieses Jahr erstmals für die Oscars interessiere, aber jetzt hat es mich gepackt und ich werde sie mir nächstes Jahr vielleicht sogar ansehen ;).
      "Silver Linings" will ich auch unbedingt noch sehen, um Jennifer Lawrence in ihrer oscarpremierten Rolle zu sehen ;)).

      Stimmt, über diese Tatsache bin ich beim Recherchieren auch gestolpert ^^. Tja, manche hatten einfach noch kein Glück, aber da gibt es eigentlich nocht genug andere :P.

      LG =)
      Charlie

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  4. Du hast einen Award von mir bekommen! ;)

    LG Mona

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  5. Hach ja, Herr der Ringe ist ja auch toll :p...
    Nein, ich möchte keine Diskussion anfangen :D.
    Finde ich ja interessant, dass Marlon Brando seinen Oscar abgelehnt hat, aufgrund der Unterdrückung von Indianern...das machen wir gerade in Enlisch( GÄHN!).
    Und Walt Disney hat ja wohl auch echt tolle Arbeit geleistet!!! Alles verdient :D...

    Dann bin ich ja mal gespannt auf Special Teil 3 und darauf, was du zu den Gewinnern sagst..
    Und Warm Bodies will ich auch noch gucken!!!

    <3 Clara

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    1. Hihi, ich glaube, die Diskussion haben wir auch schon zu oft geführt ^^.
      Jap, irgendwie schon cool von ihm! Echt? Naja, wir machen Zivilcourage und standing up for your rights -.-. Wieso behandelt man eigentlich ab der 9. Klasse in Englisch nur noch Themen, die man auch in Ethik, Erdkunde oder was auch immer hat? Kein Wunder, dass ich Geo abwähle :DD.


      Naja, eigentlich weißt du das ja schon ^^.
      Ts, der Kinobesuch ist leider ausgefallen, weil wir einfach kein Kino in der Nähe finden, in dem der Film zu einer annehmbaren Zeit gespielt wird - und das in unserer Stadt.
      Hoffentlich schaffen wir das noch ^^.

      LG <3

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