[Musical] "Billy Elliot" in Hamburg (07/17)

Charlie | Sonntag, 23. Juli 2017 | 12 Kommentare

Nicht nur tänzerisch ein Meisterwerk
 

Von der Londoner Produktion von "Billy Elliot" hörte ich zum ersten Mal, als ich 2015 in London war. Während meine Mutter und ich uns "Les Misérables" ansahen (Ein Traum ging in Erfüllung!), sahen meine Cousine und meine Tante "Billy Elliot" und waren ganz begeistert. Danach hatte ich das Stück lange nicht mehr auf dem Schirm, da ich mir einen Musicalbesuch in London auch nicht einfach mal so leisten kann, und wurde erst wieder darauf aufmerksam, als die Großbritannien-Tour von Ende Juni bis Ende Juli (genauer gesagt, bis heute) im Hamburger Theater am Großmarkt halt machte.
Eine Londoner Produktion, von der ich schon Gutes gehört hatte, in quasi greifbarer Nähe - Das klang sehr verlockend. Als das Stück nach den ersten Shows dann in Rezensionen gefeiert wurde, konnte ich nicht anders und organisierte mir einen Tagestrip nach Hamburg.
Nachdem ich wegen dieser Entscheidung so lange mit mir gerungen habe (weil ich mir ein Musical normalerweise nicht einfach so leisten kann), bin ich nun wirklich froh, sie getroffen zu haben, denn "Billy Elliot" hat mich absolut begeistert.


Obwohl ich persönlich die Handlung des Musicals nicht für übermäßig überraschend halte, versuche ich, in meiner Rezension nichts Wichtiges vorwegzunehmen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, "verstecke" ich den Spoiler durch eine Markierung, sodass die Schriftfarbe und die Markierungsfarbe dieselbe sind und man den entsprechenen Text markieren muss, um den Satz lesen zu können.

[Aktionen] #30DaysOfReading2017 - Fazit | #5weeks5books

Charlie | Freitag, 21. Juli 2017 | 6 Kommentare

Schon wieder ist fast ein Monat seit meinem letzten Post vergangen und ich habe es auch erst gestern geschafft, alle ausstehenden Kommentare zu beantworten und meine Blog-Leseliste abzuarbeiten.
Dabei ist es nicht so, als hätte ich keine Post-Ideen, im Gegenteil: Ich habe eine ewig lange Liste und schon einige Posts vorgeschrieben. Ich möchte nur nicht einfach stumpf einen Post nach dem anderen raushauen, wenn ich keine Zeit habe, mich den Kommentaren und anderen Blogs zu widmen.
Aber was soll's. Die Zeiten von 10 Posts im Monat (Manchmal stöbere ich gerne in meinem Blog-Archiv und gucke, wie sich "Keine Zeit für Langeweile" so entwickelt hat.) sind sowieso vorbei und ich finde das auch nicht schlimm. Qualität vor Quantität und so.

Es war hier so lange still, weil ich in den vergangenen Wochen jede Menge Stress mit der Uni hatte. Macht bloß nie den Fehler, den ich gemacht habe, und lasst euch in jedem Seminar die allerletzten Referate aufdrücken, denn dann habt ihr genau Ende des Semesters, wenn das Lernen für Klausuren ansteht, zu viel anderes um die Ohren und hetzt von einem Vortrag zum nächsten.
Das Ganze hat dann bei mir auch zu einem Mini-Nervenzusammenbruch geführt, dem bzw. dessen Gründen ich aber nochmal einen eigenen Post widmen werde.
Außerdem bin ich im Juni umgezogen (=Pack-Stress) und hatte - der Horror eines jeden internet-süchtigen Menschen! - nach meinem Umzug  drei Wochen lang kein WLAN!

Jetzt schulde ich euch ersmtal ein (reichlich spätes) Fazit aus der #30DaysOfReading2017-Aktion, die ich hier angekündigt hatte.




[Buchrezension] "Der Name der Rose" von Umberto Eco

Charlie | Freitag, 23. Juni 2017 | 15 Kommentare
Zum Teil spannender Krimi, zum Teil langweiliges Theologielehrbuch


© dtv






Originaltitel: Il nome della rosa
Autorin: Umberto Eco
Verlag: dtv
Genre: Historischer Roman, Krimi, Klassiker
Reihe: /
Erscheinungsdatum: 1982 (1. deutsche Auflage)
Seitenzahl: 688 (Taschenbuch)
Verlagsseite










Inhalt


Der junge Benediktiner-Novize Adson von Melk reist mit dem Franziskaner William von Baskerville in eine Abtei, in der William einen Auftrag vom Kaiser zu erfüllen hat. Dort angekommen, wird William zusätzlich vom Abt beauftragt, einen Mord an einem der Mönche aufzuklären.
Und während William noch damit beschäftigt ist, die Geheimnisse der Abtei zu entdecken, sterben weitere Menschen.



[Konzertberichte] Scott Bradlee's Postmodern Jukebxox, Ed Sheeran und AnnenMayKantereit

Charlie | Montag, 19. Juni 2017 | 4 Kommentare

Ja, ich weiß, hier war schon viel zu lange nichts mehr los und das, obwohl ich momentan zig Ideen für Themen und auch noch ein paar Rezensionen in petto habe. Dass ich trotzdem weder zum Bloggen noch zum Kommentieren oder Kommentare beantworten komme, liegt daran, dass mir die Uni gerade ziemlich viel Stress bereitet und ich heute umgezogen bin (zwar nur von einem Stadtteil in den anderen, aber das Kisten packen und Ausmisten war trotzdem Arbeit genug). Und leider geht Uni dann doch vor.
Dass ich überhaupt mal wieder einen Post zustandebringe, liegt daran, dass ich gerade nach meiner Vorlesung, zu der ich zum Glück trotz Umzug durfte, noch ein wenig hierbleibe, um das WLAN zu nutzen, da wir zuhause leider noch keins haben.
Heute möchte ich euch endlich in einem längst überfälligen Post von den drei tollen Konzerten erzählen, die ich in diesem Frühling besucht habe.



[Aktion] 30 Days of Reading auf "Zwischen den Seiten" (#30DaysOfReading2017)

Charlie | Freitag, 2. Juni 2017 | 9 Kommentare

Vor ein paar Tagen bin ich auf die "30 Days of Reading"-Aktion von Katja von "Zwischen den Seiten" gestoßen.  Die von Youtuber*innen (unter anderem LittleBookOwl) inspirierte Challenge besteht, wie der Name schon sagt, daraus, jeden Tag im Juni zu lesen (und dies in irgendeiner Form zu dokumentieren).
 
Für einige von euch klingt das jetzt vielleicht lächerlich einfach, für andere ist es vielleicht so gut wie unmöglich, für mich stellt es eine wirklich schöne Herausforderung dar.
In einem meiner letzten Rückblicke habe ich sicher erwähnt, dass ich Anfang des Jahres eine große Leseflaute hatte. Diese hat sich in den letzten Wochen zwar langsam wieder gelegt, doch es gibt immer wieder noch Tage, an denen ich am Ende merke, dass ich keine einzige Seite gelesen habe, ganz besonders Tage, an denen ich nicht Bahn fahre (meine liebste Zeit zum Lesen). Das ist wirklich schade, da ich mich noch gut an die Zeiten erinnere, in denen ich gefühlt jede freie Minute mit Lesen verbracht habe, während ich jetzt öfter stattdessen ziellos im Internet rumsurfe.
Daher hielt ich es für eine tolle Idee, mich mit so einer Challenge dazu zu motivieren, wirklich jeden Tag wenigstens ein paar Seiten zu lesen - insbesondere in einem für mich so stressigen Monat wie dem Juni, in dem ich ansonsten wohl eher dazu neigen würde, meine wenige freie Zeit faul und sinnlos im Internet zu verbringen.

Ich werde hier auf keinen Fall jeden Tag etwas posten, aber am Ende der Challenge einen kleinen Fazit-Post verfassen und eventuell ab und zu Updates auf meiner neuen Facebook-Seite posten.
Vielleicht möchtet ihr ja auch mitmachen. Ich würde mich freuen!